14.05., 17:00 Uhr: Zweites Gespräch mit den Vorständen der Salzburg AG

Wie bereits am 26.03., findet am kommenden Montag, den 14.05., um 17:00 Uhr ein weiteres Gespräch mit den Vorständen der Salzburg AG in Ramingstein statt.
Um dem nachträglichen Beschönigen der Gespräche seitens der Salzbrurg AG vorzubeugen, ist für die Plattform Lebensader Mur das Beisein der Presse Voraussetzung. Wir haben nichts zu verheimlichen. Für uns steht fest: im betreffenden Abschnitt der Mur ist kein Kraftwerk tragbar! Das klare NEIN der Gemeinde Ramingstein und der Plattform Lebensader Mur zum geplanten Kraftwerk ist eindeutig. Wir sind jedoch gerne bereit, der Salzburg AG die Gründe für unsere klare Ablehnung ein weiteres Mal darzulegen. Zudem werden wir der Salzburg AG äußerst interessante Alternativen abseits der Errichtung von neuen Wasserkraftwerken vorschlagen.
Petitionsausschuss im Salzburger Landtag am 9.5. um 16:30 Uhr

Am Mittwoch, den 9.5.2012, findet im Salzburger Landtag um 16:30 Uhr der Petitionsausschuss zur Petition zum Erhalt und Schutz der Lebensader Mur statt.
An den Ausschussberatungen werden Johann Zechner und Josef Holzer von der Plattform "Lebensader Mur" teilnehmen.
Begleitet und unterstützt werden die Petenten von Herrn Dr. Eberhard Stüber.
Es freut uns außerordentlich, dass sich mit Herrn Dr. Stüber einer der bedeutendsten Naturschutzexperten des Landes für den Erhalt der Mur im Lungau einsetzt!
Prof. Dr. Lötsch spricht sich deutlich gegen das KW Kendlbruck aus
"Eine millionenschwere E-Werkspropaganda missbraucht Klimawandel und Atomausstieg für die Wasserkraft-Werbung,
obwohl selbst das brutale Durchziehen umstrittener Projekte in noch natürlichen Gewässern
1) keinen Beitrag zur Entlastung unserer CO2 Schuld leisten könnte
2) nur einen (längst unsinnigen) VERBRAUCHSZUWACHS im Sommer bedienen könnte, für den Winter dafür aber zusätzliche CO2 Schuld durch vermehrte "Fossilstrom-Aufbringung" nach sich zöge
3) selbst Ausbau hunderter Projekte (z.T. unter Polizeischutz gegen die Bürger?) höchstens einem STROMVERBRAUCHSZUWACHS von 5 Jahren entspräche und nicht mehr als 2 Prozent der österreichischen Gesamtenergie und
4) dies nur die dringende Wende zur Einspartechnik d.h. intelligente Effizienzsteigerung in allen Bereichen verzögern würde."
Univ.Prof. Dr. Bernd Lötsch
co/ Abteilung Ökologie
Naturhistorisches Museum
1010 Wien
Festival Kultur an der Mur von 10.-26.05.'12
Podiumsdiskussion " Is eh ois do!?"
Do., 10.Mai 2012, 19:30 Uhr - Saal der Wirtschaftskammer Tamsweg
Dr. Rosemarie Fuchshofer (Sozialwissenschaftlerin / Moderation)
Heidi Rest-Hinterseer (Ökostrombörse Salzburg)
DI Richard Wallmann (Fortschritt mit innovativer Technik)
Dr. Wolfgang Wiener (Landesumweltanwalt)
Josef Andreas Holzer (Lebensader Mur)
Weltuntergang oder (doch aktiv und in Verantwortung) alt werden?
Kultur an der Mur 2012 ist ein Festival wider den vorausgesagten Weltuntergang Ende 2012. Das Festival bietet zeitaktuelle Diskurse und Gespräche, viel Kunst & Lebensfreude.
Nähere Informationen und das Programm finden Sie hier.
Dank an mehr als 6000 UnterstützerInnen!
Seit Beginn unserer Unterschriftenaktion Ende Februar 2012 konnten bereits über 6000 Unterstützungserklärungen gegen das geplante Kraftwerk gesammelt werden. Dafür bedanken sich die Mitglieder der Plattform recht herzlich bei allen UnterzeichnerInnen!
Unsere Unterschriftenaktion läuft weiter - jede Unterschrift zählt!
Bitte drucken Sie unsere Unterschriftenaktion aus und legen Sie diese in Ihrem Familien-/Freundeskreis oder Ihrer Firma auf.
Fischen in Ramingstein an der Mur
Nutzen Sie die Chance, an einem der schönsten Fliegenfischreviere Österreichs zu fischen!
Nähere Infos erhalten Sie hier, beim TVB Ramingstein und beim Adamwirt in Madling.
Aktuelles
Presseaussendung von G. Kräuter: "Kraftwerksboom zerstört letzte Flussparadiese"
SPÖ-Bundesgeschäftsführer und Präsident des größten österreichischen Fischereiverbandes VöAFV Günther Kräuter kritisiert die drohende Zerstörung der letzte Naturparadiese durch rücksichtslose und wirtschaftlich fragliche Kraftwerksprojekte.
Zur Presseaussendung gelangen Sie hier.
Wie ernst nimmt uns die Landesregierung?
Bisher beteuerten Landesregierung und Salzburg AG stets, dass es für die "Energiewende" nötig ist, die letzten naturnahen Fließgewässer neuen Kraftwerken zu opfern. Jetzt mussten wir jedoch erfahren, dass es sich einzig und allein um Proftigier handelt!
Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Übergabe der Petition an den Salzburger Landtag
Am 26.03. übergaben Johann Zechner und Josef Holzer die Petition "zum Erhalt und Schutz der Lebensader Mur" an den Landtagspräsidenten Simon Illmer.
Unterstützt wurde die Petiton von den Grünen Landtagsabgeordneten Astrid Rössler und Cyriak Schwaighofer sowie von den Lungauer Landtagsabgeordneten Manfred Sampl (ÖVP) und Peter Pfeifenberger (SPÖ). Über diese breite politische Unterstützung freuen wir uns ganz besonders!
Die Petition zum Nachlesen finden Sie hier.
Vorsprechen der SAG Vorstände in Ramingstein
Am 26.03. fand im Gemeindeamt Ramingstein eine Besprechung zwischen den Vorständen der Salzburg AG, Vertretern der Gemeinde Ramingstein und der Plattform Lebensader Mur statt. Das klare NEIN der Gemeinde Ramingstein sowie der Plattform Lebensader Mur zum geplanten Kraftwerk Kendlbruck wurde bislang von Seiten der Salzburg AG fälschlich als Diskussionsgrundlage interpretiert. Daher war es unser vorrangiges Ziel, diesen Irrtum auszuräumen.
Unser NEIN ist keine "Laune", sondern eindeutig und unumstößlich!
Wir sind nach der Besprechung davon überzeugt, dass den Vorstände der Salzburg AG die Ernsthaftigkeit unseres Protests bewusst geworden ist. Weder die Gemeinde Ramigstein noch die Plattform benötigt daher eine zusätzliche Besprechung. Falls seitens der SAG jedoch Bedarf an einer weiteren Bestätigung unserer klaren Ablehnung besteht, stehen wir gerne für einen weiteren Termin zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Laufkraftwerk keine Alternative!
Die Position der Plattform Lebensader Mur war und ist eindeutig! Die Mur zwischen Tamsweg und Kendlbruck verträgt KEIN KRAFTWERK! Die vom Bürgermeister Franz Winkler bei einem ORF Interview erwähnte Variante eines Laufkraftwerkes ist keine tragbare Alternative. Dies war nach einer Besprechung mit der Plattform Lebensader Mur auch für den Bürgermeister klar, weshalb er am 28.03. gemeinsam mit Plattformsprecher Josef Holzer ein diesbezügliches Positionspapier unterschrieben hat.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Plattform Lebensader Mur
Um das Ausleitungskraftwerk Kendlbruck zu verhindern, wurde am 24. Jänner 2012 die überparteiliche Plattform "Lebensader Mur" gegründet. 3 Personen vertreten die Plattform nach außen. Dies sind:
- Eva Pagitsch
- Johann Zechner
- Josef Andreas Holzer
Lebensader Mur im Internet
Laufend aktualisierte Informationen zu den Vorgängen rund um das geplante KW Kendlbruck und den Aktionen der Plattform Lebensader Mur finden Sie im Internet auch auf folgenden Seiten:
Blog: http://lebensader-mur.blogspot.com
facebook: http://www.facebook.com/pages/Lebensader-MUR/337952649568792
Twitter: (@Lebensader_Mur)
Flüsse voller Leben: http://www.fluessevollerleben.at/submenue/
buergerinitiativen.html





